jose avillez und ein paar andere gute plätze

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jose avillez ist einer der besten und prominentesten portugiesischen köche. systematisch hat er sein revier in lissabon erweitert. krönung ist sicherlich das belcanto, das sich über zwei sterne freuen kann. Largo de São Carlos, 10 

 zunächst die Cantinho do Avillez in der Rua dos Duques de Bragança, 7. leger, gemütlich, mit guter weinkarte und einer speisekarte, bei der die auswahl schwer fällt. wer angefixt ist nimmt das kochbuch des meisters mit:

in einem ehemaligen theater eröffnete avillez die minibar. nur abends geöffnet, kann man sich durch das menue wie durch ein theaterstück leiten lassen. Rua António Maria Cardoso, nº58 







neueste location ist das Bairro do Avillez, eine mischung aus delikatessgeschäft mit ausschließlich portugiesischen waren, einem bistro, und einem exquisiten fischlokal im patio. Rua Nova da Trindade, 18. Lisboa















schon mal lust holen auf : http://www.joseavillez.pt/en/

wer es ein bisschen rustikaler und urtümlicher mag, geht vom bairro do avillez ein paar häuser bergauf zur den gewölben der cevejaria da trinidade bergauf. in den ehemaligen klosterräumen wurde portugals erste brauerei mit ausschank installiert. im  mit fliessen gestalteten hauptraum werden hauptsächlich meeresfrüchte angeboten und neben wein natürlich frisch gezapftes bier. http://www.cervejariatrindade.pt/trindade_english.html

expogelände und oceanário

moderne archtiktur findet man auf dem ehemaligen expo gelände, dem parck der nationen

mit einer seilbahn geht es das ufer des tejo entlang.

die grösste attraktion ist aber das oceanàrio, wohl das schönste der welt.

 

lx factory – ein mekka für graffities

 

auf einem ehemaligen fabrikgelände im stadtteil alcantara entstand ein kultur- und kreativzentrum.

in der alten industriearchitektur haben sich kreativbüros, designer, modeläden, ein sehr schöner buchladen und viele lokale angesiedelt.

unser favorit die sushi factory! www.facebook.com/sushifactorylisboa

 

 

 

es gibt ständig konzerte und andere events.

mit der organisation wool entstand ein graffiti programm für das ganze gelände,

das bei festivals immer wieder verändert wird.

rua rodrigues faria 103

 

cafehäuser und meeresfrüchte – ein paar tage lissabon

cafehäuser

 

 

das cafe a brasileira war anfang des 20 jahrhunderts der treffpunkt der bohème in lissabon. Dichter, maler, journalisten und politiker trafen sich hier. heute ist es manchmal ein bisschen zu voll (rua garrett 120).

 

wer es ein bisschen weniger touristisch, aber genauso authentisch mag besucht die pastelaria versailles in der avenida da républica15 a. seit 1922 werden die gäste hier mit süssigkeiten, köstlichem marzipangebäck, aber auch den teigtäschchen mit fleisch, stockfisch oder hühnchen verwöhnt. und nicht vergessen – die pasteis de nata.

 

gaumenfreuden und portugiesische produkte

wer meeresgetier auf dem teller liebt, wird bei ramiro glücklich. es gibt einfach alles, auch krustentiere, die man bei uns nicht kennt. mit seinen netten, altmodischen kellnern ist das lokal ein erlebnis. allerdings werden keine reservierungen angenommen, aber das schlangestehen wird duch einen bier zapfhahn vor dem lokal erleichtert (chips an der theke).

avenida almirante reis nr 1  www.cervejariaramiro.ptganz in der nähe am largo do intedente, dem hauptplatz des gleichnamigen, aufstrebenden viertels, ist eines der geschäfte "a vida portugesa". hier gibt es die portugischen klassiker in ihrer orginalen verpackung:



die seifen von klaus porto, altmodische herrendüfte, lavendel, die porzellanschwalben der manufaktur bordallo pinherio, die ein wahrzeichen portugals sind. auch meine lieblingshandcreme von benamor.

man hat die qual der wahl bei den vielen typischen fischkonserven, den salzen, aber auch den vielen produkten für die wohnungsdeko.

schon mal lust holen oder von zu hause aus zu bestellen www.avidaportugesa.com

 

ribera markt und cais do sodre – ein paar tage lissabon

 

 

 

 

der ribera markt war einer der grössten gedeckten märkte in lissabon.

es gab bestrebungen die markthallen aus der stadt hinaus zu verlegen.

 

die fischhändler wurden immer weniger, eine teil des marktes war schon unbenutzt.

wir fürchteten uns schon vor dem neubau von luxuswohnungen.

 

 

 

das städtemagazin timeout nahm sich dem gebäude und seinen verblieben bewohnern an.

neben den marktständen entstand eine grosse halle mit vielen läden, kleinen küchen, ablegern von lissabonner lokalen.

es gibt weinbars, ginbars, bierbars.

 

hier wird jeder fündig, an den grossen tischen in der mitte treffen sich die besucher mit ihren einkäufen.

die markthalle gibt es immer noch und auch die fischhändler sind wieder mehr geworden.

 

am angrenzenden cais do sodre kann man schon das meer und den seetang riechen.

hier werden neben den wunderbaren stimmungen auch alle möglichen genüsse für den gaumen geboten.

auch hier eine eine empfehlenswerte bar mit snacks "vestigius"

 

 

fortsetzung folgt…